Montag, 14. April 2014
Dienstag, 18. März 2014
Wege zu einer neuen Architektur in der Potsdamer Mitte
Ich möchte Sie auf eine weitere Veranstaltung hinweisen, die sich mit der Architektur der entstehenden Potsdamer Mitte auseinandersetzt:
Hier stehen nicht die Leitfassaden im Fordergrund, sondern die Gebäude
mit neuer Architektur die den wesentlichen Anteil an der Gesamtkomposition ausmachen.
„Potsdamer im Dialog“
„Wege zu einer neuen Architektur in der Potsdamer Mitte“
Am 25. März um 19 Uhr in der Kapelle an der Garnisonkirche
Die Bürgerinitiative „Mitteschön“ lädt am 25. März um 19 Uhr zur Veranstaltungsreihe „Potsdamer im Dialog“ ein. Thema: Wege zur Neuen Architektur in der Potsdamer Mitte.
„Mitteschön“ hat sich in den vergangenen Jahren vorrangig für wichtige historische Bauten in der Potsdamer Mitte und deren Rückgewinnung eingesetzt.
„Es war unabdingbar, zuerst die markanten Elemente der Stadtkomposition zurückzugewinnen, quasi das Skelett. Das Stadtschloss steht, damit hat der Alte Markt auf der Südwestseite seine kompositorische Vollständigkeit zurückerhalten, die Rekonstruktion der Garnisonkirche ist beschlossen, der Stadtkanal in Teilen zurückgewonnen und das Leitbautenkonzept mit den Leitfassaden und dem einzigen wirklichen Leitbau, dem Palais Barberini sind ebenfalls beschlossen bzw. sind im Bau“, erklärt die Sprecherin der Initiative Barbara Kuster. Nun müsse dringend über die neue Architektur diskutiert werden, über zeitgemäße Lösungen in Gestaltung und Städtebau, die dennoch mit den historischen Bauten eine Gesamtkomposition bilden, die an die historische Qualität anknüpft und vor der Geschichte, aber auch in der Zukunft Bestand haben. Es geht aber auch um Instrumentarien, die zur Verfügung stehen, um Vorgaben und Einbindungen in das Vorhandene zu ermöglichen.
Die Bürgerinitiative „Mitteschön“ hat dafür Fachleute eingeladen, die in einem Expertengespräch über dieses Thema diskutieren. Im Anschluss daran haben alle Bürger die Möglichkeit, in einen gemeinsamen Dialog zu treten.
Es diskutieren:
Prof. Ulla Luther, Staatsrätin a.D. und Vorsitzende des Gestaltungsrats Potsdam,
Prof. Bernd Albers und Prof. Ludger Brands (POTSDAM SCHOOL OF ARCHITECTURE),
Winfried Hammann, Vorstand Bürgerstadt AG,
Robert Pachta, Unternehmer, Immobilienfachmann und Volljurist.
Vorab zeigt Olaf Thiede für „Mitteschön“ Beispiele neuer Architektur aus dem ganzen Bundesgebiet.
Die Bürgerinitiative „Mitteschön“ will mit “Potsdamer im Dialog“ interessierten und engagierten Bürgern Projekte und Probleme Potsdams vorstellen und Anregungen an Politik, Wirtschaft und Verwaltung geben. Es ist eine Veranstaltung von Bürgern für Bürger, der gemeinsame Dialog steht im Mittelpunkt.
Der Eintritt ist frei.
Mit freundlichen Grüssen
Lutz Schirmer
„Potsdamer im Dialog“
„Wege zu einer neuen Architektur in der Potsdamer Mitte“
Am 25. März um 19 Uhr in der Kapelle an der Garnisonkirche
Die Bürgerinitiative „Mitteschön“ lädt am 25. März um 19 Uhr zur Veranstaltungsreihe „Potsdamer im Dialog“ ein. Thema: Wege zur Neuen Architektur in der Potsdamer Mitte.
„Mitteschön“ hat sich in den vergangenen Jahren vorrangig für wichtige historische Bauten in der Potsdamer Mitte und deren Rückgewinnung eingesetzt.
„Es war unabdingbar, zuerst die markanten Elemente der Stadtkomposition zurückzugewinnen, quasi das Skelett. Das Stadtschloss steht, damit hat der Alte Markt auf der Südwestseite seine kompositorische Vollständigkeit zurückerhalten, die Rekonstruktion der Garnisonkirche ist beschlossen, der Stadtkanal in Teilen zurückgewonnen und das Leitbautenkonzept mit den Leitfassaden und dem einzigen wirklichen Leitbau, dem Palais Barberini sind ebenfalls beschlossen bzw. sind im Bau“, erklärt die Sprecherin der Initiative Barbara Kuster. Nun müsse dringend über die neue Architektur diskutiert werden, über zeitgemäße Lösungen in Gestaltung und Städtebau, die dennoch mit den historischen Bauten eine Gesamtkomposition bilden, die an die historische Qualität anknüpft und vor der Geschichte, aber auch in der Zukunft Bestand haben. Es geht aber auch um Instrumentarien, die zur Verfügung stehen, um Vorgaben und Einbindungen in das Vorhandene zu ermöglichen.
Die Bürgerinitiative „Mitteschön“ hat dafür Fachleute eingeladen, die in einem Expertengespräch über dieses Thema diskutieren. Im Anschluss daran haben alle Bürger die Möglichkeit, in einen gemeinsamen Dialog zu treten.
Es diskutieren:
Prof. Ulla Luther, Staatsrätin a.D. und Vorsitzende des Gestaltungsrats Potsdam,
Prof. Bernd Albers und Prof. Ludger Brands (POTSDAM SCHOOL OF ARCHITECTURE),
Winfried Hammann, Vorstand Bürgerstadt AG,
Robert Pachta, Unternehmer, Immobilienfachmann und Volljurist.
Vorab zeigt Olaf Thiede für „Mitteschön“ Beispiele neuer Architektur aus dem ganzen Bundesgebiet.
Die Bürgerinitiative „Mitteschön“ will mit “Potsdamer im Dialog“ interessierten und engagierten Bürgern Projekte und Probleme Potsdams vorstellen und Anregungen an Politik, Wirtschaft und Verwaltung geben. Es ist eine Veranstaltung von Bürgern für Bürger, der gemeinsame Dialog steht im Mittelpunkt.
Der Eintritt ist frei.
Mit freundlichen Grüssen
Lutz Schirmer
Freitag, 14. März 2014
Donnerstag, 27. Februar 2014
Mercure Anbau vom Tisch
Gestern tagte der Hauptauschuss und hat einen Durchbruch beim Weisse Flottengebäude erzielt.
- Der Restaurantanbau am Mercure Hotel ist vom Tisch
- Stattdessen sollen drei neue Standorte entstehen:
- Ein Ticket-Pavillion,
- ein Wintergarten und ein
- Restaurantschiff
An der „Schwanentreppe“, die von der Langen Brücke zum Hafenbereich hinunterführt, soll ein 220 Quadratmeter großer Pavillon gebaut werden. In ihm sind die Hafenmeisterei, der Ticketverkauf und die Toiletten untergebracht. Für den Pavillon bekommt die Flotte einen Pachtvertrag über 50 Jahre.Außerdem darf am derzeitigen Hafengebäude, das eine größere Küche bekommen soll, ein Wintergarten als Ersatz für das heutige Palmenzelt mit einer Grösse von 2/3 des derzeitigen Palmenzeltes angebaut werden. Der Wintergarten soll vorerst für zehn Jahre, also bis zum Auslaufen des derzeitigen Pacht- und Mietvertrages, bestehen. Würde das Hotel Mercure innerhalb der zehn Jahre abgerissen, müsste die Weiße Flotte laut Vereinbarung den Wintergarten entschädigungslos zurückbauen.Im Hafen soll dauerhaft ein Restaurantschiff vor Anker gehen und der Vertrag über die Anlegestelle der Flotte bis 2044 verlängert werden.Falls das Mercure Hotel abgerissen wird bekommt die Weisse Flotte eine Option auf der Fläche am Bahndamm ein Verwaltungsgebäude mit Büros und Lagerräumen entstehen zu lassen.Das Verhandlungsergebnis zwischen Verwaltung und Weißer Flotte soll in die Stadtverordnetenversammlung am 2. April eingebracht werden, doch schon gestern gab es eine deutliche fraktionsübergreifende Zustimmung zu den Plänen.
Zunächst freuen wir uns über die Entscheidung das geplante Weisse Flotten Restaurant nicht neben dem Mercure Hotel entstehen zu lassen. Dies war auch notwendig, denn sonst hätte das geplante Werkstattverfahren keinen Sinn gemacht. Nun kommt es darauf an, wie die Planung der neuen Gebäude im Detail aussehen. Wir werden diesen Prozess auch weiterhin genau verfolgen und uns gegebenenfalls wieder einbringen. Wir verstehen auch die Option des geplanten Verwaltungsgebäudes, falls diese Funktionen am Hotel Mercure wegbrechen, nur sollte darauf geachtet werden, dass dieses Gebäude nicht in der direkten Flucht des Stadtschlosses steht. Wir danken allen die uns unterstützt haben, insbesondere Prof. Kulka und die Stadtverwaltung, die zu diesem Ergebnis massgeblich beigetragen hat.
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